Kunstflug
LAPL A
PPL A
Nachtflug
Schüler

Flugausbildung

In unserem Angebot finden sie alle Möglichkeiten der Ausbildung für den Privatpiloten:
LAPL A; PPLA nach JAR-FCL; Funksprechzeugniss (BZF I+II); CVFR; Nachtflug; Kunstflug und Umschulungen. Mit der Umstellung auf Europäischem Recht wird die Lizensierung gerade umgestellt. Die JAR Lizenz kann noch bis 2016 beendet werden.
Das Aerobatic-Center bietet eine professionelle und individuelle Flugausbildung auf höchstem Niveau. Theoretisches Wissen und praktische Ausbildungsinhalte werden sinnvoll miteinander kombiniert.




LAPL A

Der LAPLA(Light Aircraft Pilots-Lizenz für Motorflugzeugführer)bietet einen preiswerten Einstieg in die Welt des Fliegens.Er ist die Alternative zum UL Schein.
Diese Lizenz wurde ab dem 08.04.2013 eingeführt.Sie gilt für Flüge auf Flugzeugen bis zu 2000 kg Abfluggewicht mit max. 3 Passagieren und für Flüge innerhalb der EU-Länder, welche die EU-FCL eingeführt haben.
Auf der Basis der LAPL(A) kann keine Lehrberechtigung und keine Instrumentenflugberechtigung erworben werden. Eine Erweiterung von LAPL(A) auf die EU-FCL-PPL(A) Lizenz ist möglich.Die LAPL A kann ab sofort bei uns erworben werden. Das Aerobatic-Center ist eine zertifizierte ATO - (Approved Training Organisation)
Für die Ausbildung steht Ihnen ein Zeitraum von maximal vier Jahren zur Verfügung, wobei die durchschnittliche Ausbildungsdauer zwischen zwei und sechs Monaten liegt. Kürzere Ausbildungszeiten (Blockschulung) sind möglich.
Die Ausbildung zum Erwerb der "uneingeschränkten" Privatpilotenlizenz PPL (A) Lizenz gemäß EU-FCL (gültig auch im Ausland, Wegfall der Gewichtsbeschränkung) kann im Anschluss durch eine weiterführende Ausbildung erworben werden.
Mindestalter zum Beginn der Ausbildung: 16 Jahre
Mindestalter zum Erlangen der Lizenz: 17 Jahre
Tauglichkeitszeugnis: LAPL, Gültigkeit:
bis zum 40. Lebensjahr: 60 Monate
ab dem 41. Lebensjahr: 24 Monate

Praktische Ausbildung:
30 Flugstunden, davon mind. 6 Std. Solo

Theoretische Ausbildung:
85 Stunden in den Fächern

-Navigation
-Meteorologie
-Luftrecht
-Aerodynamik
-Allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse (Technik)
-Verhalten in besonderen Fällen
-Menschliches Leistungsvermögen
Zusätzlich: Unterricht Sprechfunk

Der Theorieunterricht kann endweder in Vollzeitlehrgängen oder fortlaufend erteilt werden.
Prüfung:
Theorie und Praxis

Inhaber einer LAPL(A) dürfen nur Fluggäste befördern, wenn sie nach der Erteilung der Lizenz 10 Stunden Flugzeit als PIC auf Flugzeugen oder TMG absolviert haben.
Gültigkeit / Verlängerung:
Unbefristet, sofern folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
gültiges Tauglichkeitszeugnis
12 Flugstunden innerhalb der letzten 24 Monate
12 Starts und Landungen
mind. 1 Stunde Aufrischungsschulung mit Fluglehrer
Diese Anforderungen können durch einen Überprüfungsflug mit Prüfer ersetzt werden.



PPL A


Mit der Ausbildung kann ab einem Alter von 16 Jahren begonnen werden. Die Lizenz wird aber erst mit erreichen des 17 Lebensjahres ausgestellt. Die Ausbildung zur PPL A umfasst 45 Flugstunden, von denen ca 35 bis 40 Stunden auf der DV 20 Katana geflogen werden. Die restlichen Flugstunden werden auf der Cessna 172 geflogen.
Die Praktische Ausbildung beinhaltet:
Erlangen der Alleinflugreife; Flugübungen; Notverfahren;Höhenflug; Navigationsflüge; 180° Umkehrkuve nach Instrumenten; Flughafeneinweisung; Höhenflug.
Die Theorieschulung findet an ein bis zwei Abenden der Woche parallel zur Praxis statt. Sie umfasst folgende Fächer:
Luftrecht; Aerodynamik; Technik; Wetter; Navigation; verhalten in besonderen Fällen; Menschliches Leistungsvermögen. Außerdem muß das Funkspechzeugniss in Deutscher Sprache absolviert werden. Voraussetzung, für Alleinflüge über Land während der Ausbildung, sind das Funksprechzeugniss und die bestandene Theorieprüfung.
Während der Ausbildung müssen 10 Stunden vom Schüler im Alleinflug absolviert werden, darin enthalten ist ein Navigationsflug über eine Entfernung von mindestens 270 km mit 2 Zwischenlandungen.
Mit dieser Lizenz ist man berechtigt zum führen von einmotorigen Landflugzeugen mit Kolbentriebwerk.



Fortbildungen


Selbstverständlich bieten wir auch Fortbildungen, welche zur erteilung der PPLA oder der Klassenberechtigung SEP (Single Engine Piston)führen, an. Da die Fortbildungen je nach vorhandener Lizenz unterschiedlich sind, werden sie hier nicht einzeln aufgeführt. Besonders interessant sind diese für Ultrleichtpiloten und inhaber der LAPL S mit TMG, da nach neuem Recht eine Umschreibung deutlich vereinfacht wurde. .

Download-PPLA Ausbildungsinfo


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Nachtflug Ausbildung


Für die Nachtflugberechtigung ist ein JAR FCL, oder eine Lizenz nach altem Recht mit dem CVFR Eintrag Voraussetzung.
Die Ausbildung umfasst fünf Flugstunden mit zwei Überlandflügen von mindestens 50 km und mindestens 10 Landungen bei Nacht.
Die Berechtigung wird nach abgeschlossener Ausbildung ohne Prüfung in die Lizenz eingetragen.

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Kunstflugausbildung


Achtung Neu :Die Eintragung der Kunstflugberechtigung erfolgt nach Abschluss der Ausbildung ohne Prüfung.
Die Grundausbildung erfolgt auf einer voll kunstflugtauglichen Avion Mudry CAP 10C, dem derzeit erfolgreichsten Trainer. Die CAP ist eine der wenigen zur Ausbildung zugelassenen Trainer, mit dem eine vollwertige Kunstflugausbildung inlusive Rückenflug , in Deutschland möglich ist.
Achtung: Oft wird auf Trainern geschult die nicht rückenflugtauglich sind, wie z.B. der Cessna Aerobat. Desshalb sollt man Bei der Wahl seiner Kunstflugschule besonders darauf achten, daß auf einer rückenflugtauglichen Maschine geschult wird. Vorraussetzung für die Kunstflugausbildung sind 40 Stunden Flugerfahrung als VLF (verantwortlicher Luftfahrzeugführer) nach Erhalt der Lizenz. Eine Aus- und Weiterbildung ist jederzeit möglich. Die Lehrmethode ist individuell auf die einzelnen SchülerInnen abgestimmt. Die SchülerInnen werden entsprechend ihrer Fähigkeit mit einem minimum an Flugstunden optimal zu KunstfliegerInnen ausgebildet.
Eine besondere Flugtauglichkeit muß nicht vorhanden sein. Das fliegerärtzliche Tauglichkeitszeugnis, welches ja jeder Privatpilot haben muß, reicht aus.
Wir bilden ganzjährig aus, d.h. man kann jederzeit Einsteigen. Zur Anmeldung benötigen wir eine Kopie des Luftfahrscheines.
Folgende Kunstflugfiguren werden in der Ausbildung geflogen:
  • Rolle aus dem Normalflug in den Rückenflug
  • Rolle in Zeiten
  • Rollen aus dem Rückenflug in den Normalflug
  • Kurven im Rückenflug
  • Überdrücken im Rückenflug
  • negatives Trudeln
  • Überschlag (Looping) (1)
  • Aufschwung (2)
  • Turn (4)
  • Rolle (3)
  • hochgezogene Rollenkehre (7)
Die Nummern in den Klammern entsprechen denen im unten Abgebildeten Aresti-Programm.
Kunstflugprogramm nach dem ARESTI System

Aresti-Diagramm



Das Aresti-System ist eine Schematische Darstellung der Kunstflugfiguren, bennant nach seinem Erfinder Aresti, es wird inzwischen Weltweit zur einheitlichen Darstellung von Kunstflugprogrammen benutzt. Die Darstellungsart ist Schematisch, die Figuren werden also nicht immer so Eckig geflogen, wie sie gezeichnet sind.


Die Ausbildung wird von Wilfried Möhle(Kunstflugerfahrung ca: 750 Stunden auf CAP 10; Extra 300; CAP 20; CAP 231, CAP 232 teilnahme an Wettbewerben seit 1995.) und Kerstin Möhle durchgeführt.


Download-Info zur Kunstflugausbildung

Wilfried Möhle
W. Möhle (Ausbildungsleiter)

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Folgende Piloten haben in den letzten Monaten ihre Ausbildung abgeschlossen

Name
Wohnort
Art der Ausbildung
Julian ;Kott Bienenbüttel Kunstflug
Kai ;Kügler Reinsbüttel Kunstflug
Karsten ;Sievers Süderdorf Kunstflug
Burhanettin ;Yavuz Anthalya PPL-A
Sascha ;Ligat Bremerhaven Klassenberechtigung SEP
Jan ;Bukowski Esens LAPL-A
Christopher ;Bernholz Wilhelmshaven LAPL-A
Kai ;Märtens Landesbergen Kunstflug
Peter ;Richter Ibbenbüren Kunstflug
Peter ;Kurrelmeyer Ibbenbüren Kunstflug
Mark ;Gerla Worth Kunstflug
Tobias ;Treichel Küssaberg Kunstflug
Jens ;Hicken Rheine Kunstflug
Christian ;Lüke Emsdetten Kunstflug
Gerd ;Strassburg Marklohe Kunstflug
Michael;Meuer Oldenburg LAPL-A
Dirk;Schnellhammer Bad Rothenfelde Kunstflug
Albert;Wundram Hatten Kunstflug




Folgende Piloten sind noch in der Ausbildung

(K=Kunstflug; L=Lizenz;)
Name
Wohnort
Lerner ; Etienne K Sande
Paulsen ; Raph K Osnabrück
Sommer ; Carsten K Landesbergen
Hanses ; Christian K Bremen
Ligat ; Sascha K Bremerhaven
Willers ; Florian K Oldenburg
Schwitalla ; Arian K Meinersen
Radewald ; Dirk K Braunschweig
Dulay ; Amanjit-Singh K Enschede
Dietrich ; Heimo K Rheine
Büchse ; Jens K Lüneburg
Schenk ; Robert K Fürstenwalde
Hasselberg ; Götz K Ahlerstedt
Helling ; Thomas K Freiburg
Gunther ; Thorsten K Essen
Rönnecker; Axel K Halle
Stübe; Ralf K Helse

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